7. Konferenz „Fußball & Ökonomie“ am 10. November 2020 bei UNION BERLIN im Stadion „An der Alten Försterei“ – ABGESAGT!

+++ Wegen der Corona-Pandemie abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben +++

Für unsere 7. Konferenz „Fußball & Ökonomie“ werden wir erstmals Hamburg verlassen. Wir freuen uns, mit dem Wirtschaftsrat des 1. FC Union Berlin als Partner die aktuellen Fragen und Trends im Profifußball zu analysieren. Informationen über das Programm und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie in Kürze hier.

AKTUELLE TRENDS IM PROFIFUßBALL – Die Zusammenfassung der 6. Fußballökonomie-Konferenz

Steht der Fußball vor einer Revolution? Kommt die europäische Superliga, in der die Top-Klubs Europas weitgehend unter sich bleiben? Und was ist vom neuen TV-Vertrag für die Bundesliga-Übertragungsrechte zu erwarten, die im kommenden Jahr neu ausgeschrieben werden? Dies waren die Fokus-Themen der 6. Konferenz „Fußball & Ökonomie“ am 15. August 2019 im Millerntor-Stadion.

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Champions League-Reform: Warum die Super-Liga nicht kommen darf

Wie ernst ist es diesmal im europäischen Fußball? Seit Anfang Mai Berichte die Runde machten, große Klubs aus Italien und Spanien würden eine quasi-geschlossene europäische Super-Liga planen, ist die Fußballwelt in Aufruhr. Insbesondere Andrea Agnelli gilt als treibende Kraft hinter den Planspielen. Agnelli ist als Präsident von Juventus Turin und Vorsitzender der European Club Association (ECA) ein sportpolitisches Schwergewicht. Die Reformpläne verdienen also durchaus Aufmerksamkeit.

Hier geht es zum kompletten Beitrag auf Capital.de.

Zweite Liga als finanzielles Abenteuer

Die neue Zweitligasaison beginnt – und das mit klangvollen Namen: VFB Stuttgart, Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Hannover 96, dazu noch Arminia Bielefeld, der VFL Bochum, Dynamo Dresden, KSC oder der FC St. Pauli. Bei diesen Klubnamen, die allesamt und teilweise sogar für geballte Erstligaerfahrung stehen, drängt sich die Frage auf, was das Abenteuer 2. Liga eigentlich finanziell bedeutet. Der Deutschlandfunk hat recherchiert (und ich habe gern ein paar Einschätzungen beigesteuert). Hier geht es zum Beitrag „Der Aufstiegszwang und die Geldsorgen der Absteiger“.

Minderheitsvotum: Polizeikosten sind nicht Sache der Vereine!

Das Bundesverwaltungsgericht wird diese Woche entscheiden, ob Profiklubs die Kosten für Polizeieinsätze rund um Fußballspiele übernehmen müssen. Aus ökonomischer Sicht drängt sich ein schnelles Urteil auf: Im Sinne des Verursacherprinzips müssen die Klubs zahlen, weil sie als kommerzielle Veranstalter den Grund für die Polizeieinsätze liefern. Genauso wie Veranstalter von Tennisturnieren oder Großkonzerten die Kosten für die Gewährleistung der Sicherheit tragen, müssten dies auch die Klubs aus dem millionenschweren Fußballgeschäft. Die Mehrheit der Ökonomen dürfte dieses Fazit bedenkenlos unterschreiben.

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