Staatliches Wettmonopol – ohne ökonomische Legitimation

Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber aufgefordert, den Bereich Sportwetten bis zum 31.12.2007 neu zu regeln. Dem Gesetzgeber wurde dabei freigestellt, am bestehenden Glücksspielmonopol festzuhalten und dieses weiterzuentwickeln oder aber den Markt kontrolliert zu öffnen. Die ökonomische Analyse zeigt, dass ein staatliches Glücksspielmonopol nicht gerechtfertigt werden kann, sondern dass der Markt – gesetzlich normiert und kontrolliert – geöffnet werden sollte.

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Fußball-Fernsehrechte: Aspekte der Zentralvermarktung

Die Fernsehrechte an der Fußball-Bundesliga werden seit Anbeginn vom DFB bzw. jetzt von der DFL zentral vermarktet. Ein solches Monopol wirft die üblichen ökonomischen und wettbewerbspolitischen Probleme auf. Insbesondere führt es zu überhöhten Rechtepreisen und verknappten Angebotsmengen. Demgegenüber werden Besonderheiten des Sports und der Ligaorganisation Pro-Zentralvermarktung angeführt.

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